CFD Handel Beispiel / das Handeln verstehen

image_01Der Handel mit Differenzkontrakten, also der CFD Handel stellt eine Alternative zum Aktienhandel dar und macht es möglich, auf Kursveränderungen zwischen Kauf- und Verkaufspreisen von Aktien und anderen Positionen zu spekulieren. Beim CFD Handel werden die Aktien nicht erworben, es wird lediglich auf deren Kursschwankungen gesetzt. Somit kann nicht nur auf positive sondern auch auf negative Kursveränderungen gesetzt werden.

icon_3Grundsätzlich eignet sich der Handel mit CFDs sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene im Bereich der Geldanlage. Voraussetzung ist allerdings ein Überblick über das Marktgeschehen und entsprechende Kenntnisse über diesen und die dort ablaufenden Prozesse. Im Normalfall wird der CFD Handel über einen Broker abgewickelt. Dieser erhält hierfür eine Provision, die aus der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis besteht. Mit einem Broker bietet sich Anlegern die Möglichkeit, ihre finanziellen Mittel möglichst gewinnbringend anzulegen.

euro mit taschenrechnerVergleich zwischen CFD- und Aktienhandel

Der CFD Handel unterscheidet sich im Vergleich zum Aktienhandel darin, dass kein direkter Kauf stattfindet. Beim CFD Handel wird lediglich auf die Veränderungen von Kursen spekuliert, die sowohl positiver als auch negativer Natur sein können. Zusätzlich muss beim CFD Handel nicht das gesamte Kapital investiert werden. Bereits ein kleiner Betrag ist – abhängig vom Volumen der CFDs – ausreichend.icon_22 Durch die Hebelwirkung sind allerdings trotzdem enorme Gewinne möglich. Allerdings ist das Risiko auf Verluste ebenso hoch.

 

Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass der Anleger beim CFD Handel kein Stimmrecht erhält, wie es beim Aktienhandel der Fall wäre. Auch fällt der Anspruch auf Dividenden-Zahlungen weg. Der CFD Handel ist daher ideal für Tagesgeschäfte geeignet. Zwar können Positionen auch über Nacht gehalten werden, allerdings erheben die meisten Broker hierfür entsprechende Gebühren.

Aufgrund dieser Umstände wird der CFD Handel häufig als einfachere Variante zum Aktienhandel betrachtet und ermöglicht so auch bei kleinem Kapital entsprechende Transaktionen mit hoher Gewinnmöglichkeit.

Hinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko. Sie können durch die Hebelwirkung schnell Geld verlieren. Zwischen 74% und 89% der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs Geld. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

 

So sieht die Webseite von unserem Testsieger Plus500 aus:

CFD service. 80.6% verlieren Geld

Obwohl Plus500 eine sehr benutzerfreundliche Plattform ist, sind CFDs komplexe Finanzprodukte. Daher ist die Plattform nicht für Anfänger bzw. unerfahrene Händler geeignet. Sollte der Kunde die Handelsplattform drei Monate lang nicht nutzen, wird eine Gebühr von bis zu 10 US-Dollar erhoben.

Plus500 ist eine Handelsmarke von Plus500 Ltd. Plus500 Ltd arbeitet über die folgenden Tochtergesellschaften:
Plus500UK Ltd ist von der Financial Conduct Authority zugelassen und reguliert. Britische Finanzaufsichtsbehörde FCA-Registernummer: 509909. Anschrift: Plus500UK Ltd, 78 Cornhill | London EC3V 3QQ
Plus500CY Ltd ist autorisiert und reguliert durch die Cyprus Securities and Exchange Commission (Lizenznr. 250/14).
Plus500AU Pty Ltd hält AFSL #417727, herausgegeben von ASIC, FSP Nr. 486026 herausgegeben von der FMA in Neuseeland und Autorisierter Finanzdienstleister #47546, herausgegeben von der FSCA in Südafrika.
Plus500SG Pte Ltd (UEN 201422211Z) verfügt über eine Dienstleistungslizenz für Kapitalmärkte der Währungsbehörde von Singapur für den Handel mit Wertpapieren und den Leveraged-Devisenhandel (Lizenznr. CMS100648-1).